Autobiographie

Frank Carl Maier


Frank Carl Maier, geb. 1969, in seiner x-ten Inkarnation in dieser physischen Welt, wuchs in einem facettenreichen Umfeld in Weinfranken (Mainfranken) in Deutschland auf.

 

Seine Eltern waren Unternehmer in der Lebensmittelproduktion und sehr eng mit der materiellen Welt verbunden. Seine Großeltern mütterlicherseits waren eine einfache Gemüsebäuerin und ein liebenswerter Maschinenschlosser. Väterlicherseits eine schlichte, natürliche und liebenswerte Hausfrau und ein akurater Bankdirektor.

Auffallend ist, dass genau diese Eigenschaften der direkten Blutslinie in den beruflichen Werdegang einfloßen.

Er erlernte den Beruf des Speditionskaufmanns, studierte in Bremen Betriebswirtschaft mit den Schwerpunkten Logistik, Controlling und Finanzwesen und er war stets an Wein- und Gemüseanbau interessiert.

Er war über 25 Jahre in der freien Marktwirtschaft in diversen Industrieunternehmen als Projekt- und Prozessmanager für Supply Chain Management, Logistik und Finanzprozesse tätig.

Er kümmerte sich um die wirtschaftlichen und finanziellen Belange seiner Eltern und das damit verbundene Erbe. Und er errichtete für seine Familie einen Lebenshof mit Gemüseanbau, Garten, Haustieren, multifunktionalen Versorgungseinrichtungen, einer funktionalen Werkstatt für die mobilen und immobilen Gegenstände des Lebens, ein grandioses Spielfeld für Kinder und Erwachsene, u.v.m. - ein anthropomorphisches Umfeld sozusagen.

Das bedeutet, er war über eine sehr lange Zeit für andere da, um es ihnen recht zu machen, das Leben so angenehm wie möglich zu gestalten, ihnen zuzuhören, nach Lösungen zu suchen, kreativ tätig zu sein. Alles was er machte war richtig und von Erfolg gekrönt.

Was er dabei allerdings als wichtigsten Punkt vergaß, war er selbst.

Bis zu einem wunderschönen Abend am 19. Dezember 2014: Er war an jenem Abend auf dem Weg in die Toscana, wo er Weihnachten verbringen wollte, als sich auf der Strecke zwischen Ingolstadt und München ein Anblick auftat, der zu beschreiben schier unmöglich ist.

Das gesamte Alpenpanorama und die Stadt München im Voralpenrand lag auf einer Anhöhe vor ihm, mit einem Sonnenuntergang im Westen, den man eventuell als "Götterdämmerung" bezeichnen mag. Die untergehende Sonne lieferte ein Spektrum an Farben, das sie gegen die von frischen Schneefall umhüllten Bergkämme der Alpen warf und das man in Worte nicht fassen kann ...

An diesem Abend wurde ihm bewusst, warum er stets das Gefühl hatte, belogen, betrogen, ausgenutzt, missachtet und ausgegrenzt zu werden: Er selbst war es, der sich, seine Seele betrog, belog, missachtete, ausnutzte und abgrenzte. Und damit diese Erkenntnis geschehen konnte, waren einige richtig schmerzende Erfahrungen vonnöten.

Nach verschiedenen „Erfahrungen“ und „Situationen“ die er in seiner derzeitigen Inkarnation erleben durfte mache er sich in seinem sechsten Lebensjahrsiebt (Bewusstseinsseele) daran, den Weg zu sich zu finden und die Brücke aus der materiellen in die spirituelle Welt zu schlagen und mit dem Herzen zu leben.

Er befindet sich nun seit ein paar Jahren in seinem siebten Lebensjahrsiebt (Geistselbst) und er lebt heute ein Leben in Bewusstsein, in bedingungsloser Liebe, zauberhafter Schönheit, wunderbarer Wahrheit, unendlicher Weisheit, mutiger Kraft und Stärke sowie mit den tausend Tugenden

 

Seit ein paar Tagen ist er in seine Lebensepoche "Lebensgeist" eingebogen und macht seitdem täglich weitere neue Erkenntnisse!